Microsoft will Windows effizienter machen
23. März 2026

H.264 wird zur Kostenfalle

H.264 wird plötzlich richtig teuer – und das nicht ein bisschen. Die Lizenzkosten für den etablierten Videostandard steigen teilweise um das 45-Fache. Was jahrzehntelang als stabiler Industriestandard galt, entwickelt sich damit für viele Anbieter zur echten Kostenfalle.

Besonders hart trifft es alle, die bislang keine Lizenz hatten: Statt überschaubarer Gebühren drohen plötzlich Millionenbeträge – abhängig von der Reichweite der Plattform. Je größer der Dienst, desto brutaler schlägt das neue Modell zu.

Die Botschaft ist klar: Wer sich auf etablierte Standards verlässt, macht sich abhängig – und zahlt am Ende die Rechnung. Die aktuelle Entwicklung dürfte den Druck erhöhen, auf Alternativen wie AV1 umzusteigen.

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