Microsoft will Windows 11 im Laufe des Jahres spürbar effizienter machen. Ziel ist es, den RAM-Verbrauch zu senken, damit vor allem Rechner mit 8 GB Arbeitsspeicher flüssiger laufen und wieder mehr Reserven für Programme bleiben. Hintergrund ist die Kritik, dass Windows 11 auf vielen Geräten selbst bereits sehr viel Speicher belegt.
Zusätzlich soll die gefühlte Geschwindigkeit steigen. Microsoft spricht selbst von mehr „Schwuppdizität“ und kündigt an, Oberflächen stärker auf WinUI 3 umzustellen. Dadurch sollen Reaktionszeiten sinken und unter anderem das Startmenü direkter auf Klicks reagieren.
Auch der Datei-Explorer und das Windows-Subsystem für Linux sollen profitieren. Versprochen werden schnellere Suchvorgänge, flüssigere Navigation in Ordnern sowie zügigeres Öffnen, Kopieren und Verschieben von Dateien. Microsoft reagiert damit klar auf den wachsenden Druck, Windows 11 gerade auf günstigeren Geräten performanter zu machen.



